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Einige ausgesuchte Fachbegriffe
Ausbau: Die Behandlung des Weines beim Winzer.
Brut: Bezeichnung für trockene Schaumweine
Bukett: Der charakteristische Duft eines Weines
Dekantieren: Umgießen von Wein aus einer Flasche in eine Karaffe
Dornfelder: Sehr tanninreicher, oft schwerer Rotwein
Eiswein: Vollreife Trauben werden im gefrorenen Zustand (unter –6°C) geerntet und verarbeitet.
Federweißer: Frischer, ungefilterter Wein, dessen Gärung noch nicht abgeschlossen ist.
Firne: Alterungsnote des Weines
Fuder: ein Fuder sind 1000 Liter
Hochgewächs: Ein Hochgewächs ist ein Qualitätswein ohne Prädikat, der allerdings aus einem besseren Grundwein als ein normaler QbA erzeugt wird.
Jungwein: Ein Wein, der seine alkoholische Gärung noch nicht ganz beendet hat und noch nicht von seiner Hefe getrennt wurde.
Mineralisch: Mineralischer Geschmack eines Weines, z.B. der charakteristische Schieferton des Mosel-Rieslings.
Mostgewicht: Das Mostgewicht ist ein Maß für die Dichte des Traubenmostes, diese wird in Öchslegrad gemessen und gilt als Qualitätsmaßstab.
Öchsle: Mostgewicht, Maß für den Zuckergehalt der Trauben
Oxidiert: Schaler, flacher Geschmack in Folge übermäßiger Berührung mit Luft.
Perlwein: Perlwein ist ein Kohlesäurehaltiges Getränk mit einem Überdruck von 1-2,5 bar und einem Alkoholgehalt von mind. 7% vol.
Portugieser: Rotwein aus der Pfalz
Reblaus: Ein zu den Pflanzenläusen gehörendes Insekt, das sich in den Wurzeln der Reben festsetzt.
Restsüße: Der Gehalt an nichtvergorenem Zucker im Wein.
Rotwein: Wein aus roten Trauben, wobei der Saft längere Zeit auf der Maische liegen bleibt, aus der sich der rote Farbstoff löst.
Weingrün machen: Um anhaftende Gerüche zu beseitigen sollte man das Glas mit Wein vorspülen.
Weinstein: Auskristallisation von Säuren im Wein. Tritt häufig bei älteren, extraktreichen Weinen auf.
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